Die Finanzkrise zeigt sich auch in gesteigerter Informationsnachfrage im Internet

Vor allem im Finanzsektor zeigen sich die Auswirkungen der Finanzkrise in Form von steigenden Informationsnachfragen innerhalb des Internets. Über eine halbe Mio. mehr Menschen haben sich im Vergleich zum 1. mit dem 4. Quartal des vergangenen Jahres über Finanzprodukte im Internet informiert. In absoluten Zahlen stehen 10,13 Mio. Verbraucher 10,76 Mio. gegenüber. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Branchenbericht der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung – kurz AGOF.

Doch nicht nur zur Informationsgewinnung wird das Internet rege genutzt, sondern auch als Transaktionsmedium kann sich das World Wide Web über steigende Benutzerzahlen freuen. Mehr als die Hälfte der Internet User nützen die Möglichkeiten ihren Bankgeschäften auch Online nachzukommen (53,2 Prozent). Betrachtet man ausschließlich die finanzaffinen Nutzer, sind es sogar zwei Drittel.

Seoline rät also allen Unternehmen, die im Bereich der Finanzen tätig sind, an ihrem Internetauftritt zu schrauben und jetzt mit einem effizienten Online Marketing zu beginnen, um von der steigenden Beliebtheit profitieren zu können. Das wird zusätzlich klar, wenn man ein weiteres Ergebnis des Branchenberichts der AGOF betrachtet, welches besagt, dass auch der Kauf von Finanzprodukten stark im Steigen begriffen ist. Im ersten Quartal des letzten Jahres waren es 2,86 Mio. Menschen, die Onlineabschlüsse beispielsweise für Wertpapiere, Aktien, Kredite oder Fonds tätigten, im vierten bereits 3,38.

Seoline kann anhand der Statistikauswertungen seiner Kunden auch in anderen Branchen ähnlich hohe Zuwächse an Interessierten feststellen, was also bedeutet, dass Internetmarketing jetzt noch mehr bringen kann, wenn man es voll ausnützt.

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