Erfolgreiches E-Mail Marketing (Teil 1)
Das E-Mail Marketing führt hier zu Lande ein etwas stiefmütterliches Dasein. Wirft man allerdings einen Blick in die USA, stellt man fest, dass sich das E-Mail Marketing als eines der wichtigsten Online Marketing Instrumente entwickelt hat. Studien zufolge ist sogar für 80 Prozent der US-amerikanischen Unternehmen das E-Mail Marketing das leistungsstärkste Online Marketing Instrument.
Seoline möchte Ihnen heute ein paar hilfreiche Tipps geben, wie das E-Mail Marketing auch für Sie ein erfolgreiches Instrument zur Kundengewinnung werden kann.
Dabei möchten wir im ersten Teil auf die Gestaltung der E-Mail – insbesondere auf die Betreffzeile – eingehen und im zweiten Teil dann darauf, welche Rahmenbedingungen beim E-Mail Marketing generell zu beachten sind.
Erreicht ein E-Mail den Empfänger, so ist die Betreffzeile ausschlaggebend darüber, ob die E-Mail auch geöffnet – und somit gelesen – wird, oder nicht. Dabei gilt generell: „In der Kürze liegt die Würze“, was soviel bedeutet, als dass kurze und prägnante Betreffzeilen eher zum Öffnen führen, als lange. Das rührt unter anderem auch daher, dass Provider die Länge der Betreffzeile häufig beschränken. Ist die eigene Betreffzeile zu lang, können wichtige Informationen verloren gehen, sodass die versendete E-Mail gar nicht erst geöffnet wird. Seoline rät seinen Kunden daher generell eine Länge von 35 Zeichen nicht zu überschreiten, damit der Betreff auch vollständig angezeigt wird.
Einen noch höheren Stellenwert, wenn es um die Öffnungsrate geht, nimmt allerdings die Gestaltung (also der Satzbau) der Betreffzeile ein. Hier sollte man besonders darauf achten, dass das wichtige an den Anfang kommt. Das ist deshalb so wichtig, weil eine abgeschnittene Betreffzeile – auf mobilen Endgeräten sind meist noch weniger, als die besagten 35 Zeichen ersichtlich – dann trotzdem noch die relevanten Informationen enthält. So kann man vermeiden, dass eine E-Mail nicht geöffnet wird, weil der Empfänger nicht weiß, worum es sich handelt.
Zusammenfassend kann man also festhalten, dass es darum geht, die Betreffzeile kurz zu halten, wobei das wichtigste an den Anfang kommt.
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